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Druidin

 

Hüterin der Quelle

Wasser perlt über bemooste Steine,

dazwischen

ein Blick aus unergründlichen Augen,
trifft meine Seele
und gewährt mir Zugang
zu den Tiefen der Grotten.

Ich verneige mich vor der Kröte,
der Hüterin der Quelle



Druiden - Wissen ist Macht.

Hüter von Zeit und Raum

Eine sehr wichtige Aufgabe in der damaligen Zeit war das Wissen um die zeitlichen Abläufe zur Erstellung des Kalenders.

Auch die damalige Rechtsprechung der Druiden mutet uns sehr modern an. Gesetze wurden alle 3 Jahre neu diskutiert und angepasst. Als Strafen wurden meist Entschädigungen verhängt.

In der Philosophie und Ethik bestimmte das animistische Weltbild. Alles wurde als Teil des großen Ganzen gesehen mit Bewusstheit ausgestattet und beseelt. Ein ewig währender Kreislauf der auch Leben und Tod mit einschloss.
Nur ein Ortswechsel sozusagen.

Die Druiden waren auch in der Medizin und Heilkunst sehr bewandert. Keltische archäologische Funde belegen das selbst schwierige Operationen z.B. am Schädel erfolgreich durchgeführt wurden.
Die Heilkunde war wohl sehr unfangreich an Methoden und Techniken.
Zum Einsatz kamen Heilkräuter, aber auch eine Art keltische Schwitzhütten und andere magische Rituale.
Auch die Astrologie scheint dabei eine Rolle gespielt zu haben.
Im druidischen Verständnis das alles miteinander verwoben ist wurde auch Krankheit unter diesen ganzheitlichen Aspekt betrachtet und behandelt.

Ein Großteil der druidischen Ausbildung war der Dichtkunst und Musik gewidmet. Diese hatte in der keltischen Gesellschaft eine vielschichtige Aufgabe. Zum einen dienten die Texte als eine Art Geschichtsschreibung und Weiterverbreitung von Informationen, zum anderen aber auch als ein Mittel z.B. über Satire, Kritik anzubringen und Missstände aufzuzeigen.
Sehr beliebt war bei den Barden sich durch Rätsel oder über Symbole zu allen möglichen Themen zu äußern. Begleitet wurde das ganze von Instrumenten wie Harfe, Trommeln oder Pfeifen.

Die Druiden waren auch die spirituellen Führer ihres Volkes und als solche fungierten sie als Priester und Seher ebenso wie als Magier vergleich bar mit einem Schamanen. Das zeigt sich in den Mythen wo sie als Gestaltwandler beschrieben werden. So konnten sie sich beliebig in Tiere, Pflanzen oder auch andere Naturformen verwandeln.
Diese schamanische Art sich mit den Geistwesen der Natur zu verbinden und mit ihnen als Helfer zu agieren spricht dafür das dies wohl durch die im Schamanismus weltweit gebräuchlichen Techniken wie z.B. Trance oder Ekstase wahrscheinlich auch zum Teil mit Hilfe von psychoaktiven Pflanzen praktiziert wurde.

Eine besondere magische Beziehung gab es zu den Bäumen, wovon die Oghamschrift Zeugnis ablegt.

Durch die Ausführung von begleitenden Rituale und Opfer für die Götter oder Ahnen fungierten die Druiden als Vermittler.
Sie befragten ebenso das Orakel und Weissagten die Zukunft.

Oftmals waren sie auch als Lehrer tätig und kümmerten sich um die Ausbildung von jungen Adligen.Sie dienten Herrschern als Berater und waren nicht selten diplomatische Botschafter zwischen verfeindeten Gruppen.


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