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Weltbild der Kelten

Heute in der Moderne ist es uns selbstverständlich analytisch und rational an die Dinge heran zu gehen. Fachwissen und logischen Denken, sind die Hauptentscheidungskriterien nach denen wir handeln und unser Sein definieren.
Lineare Strukturen von A nach B und das am besten ohne Umwege. Planbar und perfekt soll alles funktionieren.
Und dieser wissenschaftsgläubigen Haltung haben wir auch viele der modernen Errungenschaften die uns das Leben
erleichtern zu verdanken.

Und doch ist es genau dieses oft Eindimensionale das alles nicht messbare ausschließt das uns dadurch auf viele Fragen keine befriedigende Antwort finden lässt.

Es hat etwas mit unserer inneren Haltung zu tun unseren ganz persönlichen Blick auf die Welt.
Vom Standpunkt der Ganzheit heraus betrachtet ist jede aisschließliche Reduzierung, nach irgendwelchen Messwerten,
unserer Seele kaum zweckdienlich.

Gehen wir vom keltischen Weltbild aus und betrachten die Dinge in ihrem Beziehungsgeflecht zeigen sie sich plötzlich ganz anders als vom Standpunkt aus der sich ausschließlich auf ein Detail fixiert.

Das Erkennen der Zusammenhänge und ihrer Muster erfordert eine andere Art von Denken.
Der Kontext wird immer mit einbezogen, mehr noch er ist gleichwertiger Teil, auch wenn er in der Unschärfe verbleibt.
Dieses ganzheitliche komplexe Denken ist etwas das die Druiden bis in die feinsten Nuancen beherrschten.
Hinter die Dinge zu blicken.
Dieses magischen Weltbild schließt alle Erkenntnismöglichkeiten mit ein. - Alles ist möglich.

Auch uns ist es möglich uns wieder anzuschließen an dieses Netz uns wahrzunehmen in dem Gewebe.
Die Ebenen zu erkennen und zu wechseln uns zu bewegen in einer Welt aus Bildern und Symbolen ihre Botschaften zu entschlüsseln und zum Wohle aller zu agieren und mitzuschwingen im natürlichen Rhythmus der Welten.

Dazu braucht es keine Uhr und keinen Terminkalender sondern einen neuen offen Blick auf und in die uns umgebende Natur.
Zeit ist relativ je nach dem was, wie wir wahrnehmen.

Folgen wir unseren eigenen Rhythmus so bestimmt nicht die Zeit über uns, sondern wir bestimmen über unsere Zeit.
Das heißt wir lassen uns Zeit der Welt zu begegnen in Achtsamkeit und ohne Wertung aber mit Wertschätzung.
Alles was uns begegnet ist unser "Lehrer".

Ein keltisches Sprichwort sagt:
"An den unscheinbaren Orten findest du den Hummer."

Der druidische Weg bringt uns in Kotakt mit der Natur um uns und mit der Natur die wir selbst sind.
Wir lernen wieder alles was uns begegnet erstmal offen und staunend zu betrachten, es wirken zu lassen, sich den Raum nehmen hinter das offensichtliche zu blicken, zu spüren. Die Intuition zu schulen und darauf zu vertrauen ohne sich von alten Mustern, Zweifeln oder den Egoverstand verunsichern zu lassen.

Wenn wir die Welt nicht nur mit dem Kopf sondern viel mehr mit dem Herzen erfahren,
dann erkennen wir es gibt keinen Zufall.

 


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